Marktzeit

Herzlich willkommen auf den Ökomärkten der Firma Marktzeit!

Zum Gucken, zum Bummeln, zum Essen, zum Trinken, zum Verweilen und natürlich auch zum Kaufen! Normalerweise. Denn im Moment sind viele Dinge laut Infektionsschutzverordnung nicht erlaubt. Das betrifft das Essen und Trinken auf dem Markt, das betrifft die Maskenpflicht und die Abstandsregeln.
Aber natürlich finden Sie bei uns Lebensmittel aus kontrolliert biologischem Anbau, mindestens mit dem EU-Siegel zertifiziert. Zumeist stammen die Produkte von Direktanbietern, die zusätzlich zertifiziert sind durch Bio-Anbauverbände wie Demeter, Bioland, Naturland oder auch Ecovin. Das betrifft den Ökomarkt im Hansaviertel.

Auf dem Ökomarkt & mehr in der Thusnelda-Allee, am Nordbahnhof und an der Akazienstraße gibt es neben ökologisch hergestellten Produkten auch konventionelle Lebensmittel zu kaufen. Daher: Ökomarkt & mehr! Wir möchten aber Ihnen als Kunde verdeutlichen, was was ist.

 

20. Juni und am 15. August, von 12–19 Uhr.

SOULS FOR FOODS

ist ein multisensorieller Markt für gemeinsame Ernährung, organisiert von Arts of the Working Class in Kollaboration mit dem Festival foodculture days in Vevey und Marktzeit Berlin, welches an zwei unterschiedlichen Tagen stattfinden wird: Am 20. Juni und am 15. August, von 12-19 Uhr.

Der Markt wird den Hinterhof von ATELIER GARDENS bewohnen, den ehemaligen Berliner Union Film Ateliers (BUFA) Campus an der Oberlandstraße 26-35, Berlin. Atelier Gardens ist eine sich entwickelnde Infrastruktur, die sich durch die sich transformierende Nachbarschaft in Tempelhof und die Kulturlandschaft Berlins definieren möchte.

Ziel des Souls for Foods Market ist Künstler*innen, Köch*innen, Feinschmecker*innen, Macher*innen und Bäcker*innen zusammen zu bringen, um den Metabolismus und Trends der Pandemiezeit (neu) zu interpretieren. Mit einer Vielzahl von Praktiken, wie Publishing, Kunsthandwerk und Design, wird der Markt sich nicht selbst nur auf das kulinarische Feld beschränken.

Die Besucher*innen können sich mit dem Wesentlichen für gesunde Ernährung beteiligen und auch wichtige Fragen zu Produktivität und Konsum in der (post) Pandemiezeit stellen.

Eine mehrsprachige Straßenzeitung für Armut, Reichtum und Kunst: Arts of the Working Class erscheint alle zwei Monate und enthält Beiträge von Künstler*innen und Denker*innen aus verschiedenen Feldern und Ländern. Sie richtet sich an die Arbeiter*innenklasse, also an alle, und es geht um alles, das allen gehört. Jeder, der sie verkauft, verdient mit. Verkäufer*innen auf den Straßen behalten den vollen Preis. Jeder Künstler, dessen Arbeit beworben wird, gestaltet mit.

Mehr Informationen unter:
http://artsoftheworkingclass.org
https://www.foodculturedays.com/en/
https://berlinerunionfilm.com